SysCheck OS-Test

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Von Erhard an Kveldulfur

Hi,

wenn Du mir den Quellcode-Teil überläßt, der das OS prüft und den Typ ermittelt könnte ich daraus ein eigenständiges Programm weiterentwickeln (wenn auch deutlich langsamer als Du :-) ), welches Daten über weitere OS enthält und anzeigt, z.B. QMEG-OS, Multiplexer-OS, usw.

Alternativ kannst Du das auch gerne selber machen und ich laß Dir an Daten zukommen, was ich habe (ist nicht so wahnsinning viel).

Ich habe u.a.

  • ein von mir gepatchtes originales OS mit u.a. SHIFT-RESET für Kaltstart
  • das o.g. mit HIAS-HighSpeed
  • Multiplexer-OS (Version Steve Carden)

Was hältst Du davon?

Erhard

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Hallo!

Ich muss da mal kurz mit Jürgen Rücksprache halten, da die Prüfroutine ursprünglich vom ihm stammt. Von mir kommt die Auswertung :-)

Jürgen ist z.Zt. auf Dienstreise, aber sobald ich eine Rückmeldung habe, melde ich mich.

Grüße Janko

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Hallo,

da eilt nix.

Wenn nicht ich daran arbeite sondern Du das selber machst wird das auch mindestens 10-100x schneller fertig :-)

Ich fände es halt nur gut, wenn es eine Möglichkeit gäbe, mal eben die Version des OS anzeigen zu lassen, ohne den Rechner aufzuschrauben oder ohne irgendwelche Konfigurationsschalterstellungen auszuwerten oder ohne irgendwelche Tastenkombinationen auszuprobieren, bei denen das ein oder andere OS vielleicht etwas macht.

Einfach startbar über CLI. Programmname z.B. : BIOS_VER.COM

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Hallo Erhard!

So, hier der für Dich aufbereitete Quellcode.

Ich habe die Routine so umgeschrieben, dass Du sie nutzen kannst und das keine Sonderbefehle wie CPW, MWA etc. enthalten sind. Dennoch ist der Code von mir auf MADS geschrieben worden. Da gibt es bestimmt hier und da Abweichungen zum Bibo-Assembler oder ATMAS II.

Du kannst den Code, so wie er ist, compilieren und ausführen.

Hier eine Beispielausgabe:

Beispiel.png

Der Quellcode ist kommentiert... aber bei Fragen weißt Du ja, wie Du mich erreichst ;)

Grüße Janko

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Hi,

hätte ich mir denken können, daß Du so schnell bist ... :-)

Ich habe gerade einmal über die Quelle geschaut.

Sehe ich das richtig, daß auch die Prüfsummen über den Selbsttest- und den Mathebereich gebildet werden, aber nicht in die Auswertung einfließen?

Oder ist es so, daß der Selbsttestbereich zu den unteren 8K und das Mathe-ROM zu den oberen 8K addiert werden?

Erhard

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Hi!

; Tabelle mit Adressbereichen für Prüfsumme. .WORD $C002,$D000 .WORD $5000,$5800 .WORD $D800,$E000 .WORD $E000,$FFF8 .WORD $FFFA,$0000

Im Prinzip hat jeder 8kB-Chip seine eigene Prüfsumme. Der Selbsttest zählt dabei zu dem unterem Chip und das MathPack zu den oberen 8kB, dort wo sie also physisch beim ATARI 1200XL liegen. Nur die Prüfsumme selber wird ausgeklammert. Also $C000/$C001 und $FFF8/$FFF9 werden ausgeklammert. Das kannst Du auch an den Prüfbereichen in der Tabelle oben sehen. Damit man den Selbsttest prüfen kann, muss dieser über BIT 7 bei $5000 eingeblendet werden.

Grüße Janko

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Hallo,

dann war meine zweite Vermutung ja durchaus richtigt.

Ich hab zwar für ein gepatchtes OS selber schon mal die Prüfsummen berechnet (berechnen lassen) und im ROM eingetragen, aber das war vor Urzeiten ...

(Rein von der Speicheraufteilung (C000-DFFF = 8K) gehört ja das Mathe-ROM eigentlich mit in den unteren Bereich)

Ist so wie es ist. Alles klar. Ich trage dann gelegentlich die Daten hinzu die ich habe, teste das und gebe es dann zurück.

Danke nochmals

Erhard

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Oh ja... das MathePack ist ja bei D800 bis DFFF, wenn ich mich nicht irre. Klar, dann ist es im unterm 8kB mit drin. Anbei ein Programm, womit Du die Prüfsummen in eine ROM-Datei eintragen lassen kannst.

setchecksum-xl.exe "%source_file%" "%target_file%"

Grüße Janko

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Hi,

setchecksum-xl.exe

das ist ja klasse. Ich staune immer wieder, was ich alles NICHT habe :-)

Viele Grüße

Erhard

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